Select Page

Während es Sache der einzelnen Bundesländer ist, bestimmte Nichtrauchergesetze zu erlassen, hat die Bundesregierung ihren Teil dazu beigetragen, die Anzahl der Orte, an denen das Rauchen gesetzlich erlaubt ist, zu verringern. (Ein interessanter Teil der Bundesverordnung ist das Verbot, Minderjährigen das Rauchen in der Öffentlichkeit zu gestatten. Es ist auch gesetzlich verboten, Tabakerzeugnisse an Minderjährige zu verkaufen. Zigarettenautomaten in öffentlichen Bereichen wurden mit einem Gerät ausgestattet, bei dem ein Benutzer entweder einstecken muss einen deutschen Führerschein oder eine Bankkarte in einem Schacht, bevor der E Zigarette Test gekauft werden können.)

Das Verbot wurde zuletzt von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Thüringen verhängt. Die Bundesregierung hat diese Befugnis nicht, so dass die Staaten das Verbot einzeln verabschieden mussten, und es gibt Unterschiede zwischen ihnen.

Bayern ist das härteste. Sie können dort in keiner Bar oder in keinem Restaurant drinnen rauchen. In allen Bundesländern, auch in Bayern, darf im Freien geraucht werden. auf Terrassen in Biergärten und manchmal sogar in Zelten. Und in allen Bundesländern außer Bayern kann der Inhaber das Rauchen in einem vom Hauptraum gut abgeschlossenen Raum gestatten.

Natürlich haben einige Orte nur einen Raum, und in Sachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland haben die Eigentümer solcher Orte erfolgreich eine Ausnahmegenehmigung beantragt. Sie behaupteten, es bedrohte ihre Existenz. Das Rauchen ist dort an allen Orten erlaubt, an denen der Inhaber die gesamte Portion leistet. In Sachsen-Anhalt kann der Eigentümer das Hauptraum zum Raucherzimmer erklären und Nichtraucher in das abgeschlossene andere Zimmer schicken.

Je nach Staat kann das Verbot auch für andere öffentliche Gebäude gelten, wie Schulen, Sportanlagen, Museen, Flughäfen und Krankenhäuser. Die Strafen für Verstöße gegen das Gesetz variieren. In Sachsen kann eine Geldstrafe von bis zu 5000 € verhängt werden, in Hamburg und Thüringen sind es maximal 500 €.

Kein Rauchverbot Update

Ende Juli 2008 bestätigte das Bundesverfassungsgericht Beschwerden gegen Teile des Rauchverbots im Stadtstaat Berlin und in Baden-Württemberg.

Das Rauchen ist jetzt in Bars und Clubs mit einem Raum von weniger als 75 Quadratmetern gestattet, in denen kein Essen serviert wird.

Das Gericht gab Berlin und Baden-Württemberg bis Ende 2009 den Auftrag, ein neues Nichtrauchergesetz zu erarbeiten.

Das Urteil des Richters gilt als Präzedenzfall für Deutschland, da in den meisten Bundesländern ähnliche Anti-Raucher-Gesetze gelten.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass alle deutschen Bundesländer ihre Gesetze überprüfen und möglicherweise einige Änderungen vornehmen werden. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass das Rauchverbot vielerorts aufgehoben wird.

Hier finden Sie eine staatliche Zusammenfassung der Gesetze

Deutschlandweit

Seit September 2007 ist das Rauchen in allen Amtsgebäuden des Bundes verboten. Dazu gehören Gerichtsgebäude, der Deutsche Bundestag und andere Bundesgebäude. Das Rauchen ist auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln verboten. Das Rauchen in Bahnhöfen ist nur in ausgewiesenen Raucherbereichen gestattet. Die Geldstrafen für Verstöße liegen zwischen 5 und 1.000 Euro.

Baden-Württemberg

Das Rauchverbot trat hier am 1. August 2007 in Kraft. Hier darf in Restaurants mit separaten Raucherzimmern und in Partyzelten geraucht werden. Leuchten Sie jedoch nicht in Nachtclubs und Diskotheken. Erwachsene Schüler und Lehrer dürfen in ausgewiesenen Bereichen auf dem Schulgelände rauchen. Dies schließt Berufsschulen und Hochschulen ein. Bußgelder für Personen, die gegen das Gesetz verstoßen, können zwischen 40 und 150 Euro liegen.

Bayern

Das Rauchverbot wurde am 1. Januar 2008 eingeführt. Es ist das umfassendste und strengste aller Bundesstaaten. Das Rauchen ist in angrenzenden, getrennten Räumen und in Partyzelten nicht gestattet. (Es wurde jedoch eine Ausnahme gemacht, um das Rauchen in den Zelten des Oktoberfestes 2008 zuzulassen.) Das Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder Krankenhäusern nicht gestattet. Ausnahmen gelten für private Feiern oder Vereine. Die Geldstrafen für Verstöße liegen zwischen 5 und 1.000 Euro. Die Geldstrafen können gegen Einzelpersonen und Unternehmen verhängt werden.

Berlin

Das Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen, einschließlich Schulen und Krankenhäusern, begann am 1. Januar 2008. Nebenräume können jedoch freigestellt werden. Die Erhebung der Geldbußen begann am 1. Juli 2008. Gegen Einzelpersonen kann eine Geldstrafe von bis zu 100 Euro verhängt werden, und gegen Unternehmen, die gegen das Gesetz verstoßen, kann eine Geldstrafe von bis zu 1.000 Euro verhängt werden.

Brandenburg

Das Rauchen war im Januar 2008 in öffentlichen Plätzen, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen verboten. Das Rauchen ist in Restaurants, Hotels und kulturellen Einrichtungen in angrenzenden Räumen gestattet, sofern diese Bereiche vollständig voneinander getrennt sind. In den Diskotheken ist das Rauchen verboten. Bußgelder für Einzelpersonen können zwischen 5 und 100 Euro liegen, und Unternehmen können mit Bußgeldern zwischen 10 und 1.000 Euro rechnen.

Bremen

Das Rauchverbot trat im August 2007 in Schulen und Krankenhäusern in Kraft und wurde ab Januar 2008 auf Restaurants, Diskotheken, Partyzelte, Hotels, den Hafenbereich und Flughäfen ausgeweitet. Ausnahmen gelten für traditionelle und besondere Veranstaltungen. Separate Raucherzimmer sind in Restaurants und Discos ohne Tanzfläche gestattet. Einzelpersonen können mit einer Geldstrafe von bis zu 500 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 2.500 € belegt werden.

Hamburg

Seit Januar 2008 ist das Rauchen in allen öffentlichen Einrichtungen einschließlich Krankenhäusern, Schulen, Restaurants und Behörden in Hamburg verboten. Für Restaurants gelten hier Raucherbereiche, sofern die Räume über entsprechende Lüftungsgeräte verfügen. Partyzelte für besondere Anlässe sind vom Verbot ausgenommen. Einzelpersonen können Geldstrafen zwischen 20 und 200 € und Unternehmen zwischen 50 und 500 € verhängen.

Hessen

Hessen ist einer der Vorreiter des Nichtraucherrechts und wird hier bereits im Oktober 2007 für Restaurants und öffentliche Einrichtungen durchgesetzt. Rauchen ist in Hessen nur in Nebenräumen gestattet, sofern diese von Nichtraucherbereichen getrennt sind und für Partyzelte für besondere Anlässe die gleiche Bedingung gilt. Unternehmen können “separate” Räume ohne spezielle Baugenehmigung bis 2009 errichten. Personen können mit einer Geldstrafe von bis zu 200 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 2.500 € belegt werden.

Mecklenburg-Vorpommern

Hier trat im August 2007 das Rauchverbot in Kraft. Seit dem 1. Januar 2008 ist das Rauchen auch in Restaurants verboten. Die Restaurants können jedoch einen separaten Nebenraum vorsehen, wenn sie dies wünschen. Gleiches gilt für Ämter, Krankenhäuser, Hochschulen, Pflegeheime, Flughäfen und Sportstätten. Einzelpersonen können mit einer Geldstrafe von bis zu 500 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 10.000 € belegt werden.

Niedersachsen

Seit August 2007 gilt das Rauchverbot für Restaurants, Bars und Discos. Auch hier gilt die Einschränkung, die Zimmer vor Ort zu trennen. In diesem Zustand ist das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäusern und Regierungsbüros verboten.

Nordrhein-Westfalen

Das neue Jahr war die Umsetzung des Rauchverbots, das am 1. Juli 2008 auch Restaurants umfasste. Restaurants können separate Raucherbereiche vorsehen, wenn in den Räumlichkeiten genügend Räume für diese Art von Arrangements vorhanden sind. In Schulen, Bildungseinrichtungen und Gesundheitseinrichtungen ist das Rauchen nicht gestattet. Ausnahmen vom Rauchverbot sind hier Partyzelte, regionale Sonderveranstaltungen wie Karneval und Schützenfeste sowie für besondere private Feiern und in Bars. Die Geldstrafen liegen zwischen 5 und 1.000 Euro.

Rheinland Pfalz

Hier trat das Rauchverbot am 15. Februar 2008 in Kraft. Gastgeber können separate (aber kleinere) Räume als Raucherzimmer ausweisen. Kleine Bars mit nur einem Hauptraum und Service nur vom Vermieter dürfen rauchen. Volljährige Schüler dürfen in getrennten Räumen und in Raucherzonen rauchen. Einzelpersonen können mit einer Geldstrafe von bis zu 500 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 € belegt werden.

Saarland

Dieser winzige Staat macht die größten Ausnahmen für das allgemeine Rauchverbot in Restaurants. Mit anderen Worten, das Rauchen ist in kleinen Bars erlaubt, in denen der Gastgeber / Eigentümer serviert. In größeren Restaurants müssen jedoch separate Räume zur Verfügung gestellt werden. In Partyzelten kann der Gastgeber / Eigentümer das Rauchen genehmigen. Ab dem 15. Februar 2008 ist das Rauchen in allen öffentlichen Einrichtungen, einschließlich Regierungsbüros, Schulen und Krankenhäusern, verboten. Personen können mit einer Geldstrafe von bis zu 200 EUR und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 EUR belegt werden.

Sachsen

Das Rauchverbot trat in Sachsen am 1. Februar 2008 für öffentliche Einrichtungen in Kraft. Das Rauchen ist in Bars gestattet, wenn ein separater Raum zur Verfügung gestellt wird. Discos müssen rauchfrei sein, Verstöße können bis zu 5.000 Euro kosten.

Sachsen-Anhalt

Am 1. Januar 2008 trat das Rauchverbot für öffentliche Gebäude und Restaurants in Kraft. Separate Raucherzimmer sind in Hotels und Restaurants erlaubt. Rauchen ist in Diskotheken nicht gestattet. Einzelpersonen können mit einer Geldstrafe von bis zu 500 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 € belegt werden.

Schleswig-Holstein

Seit dem 1. Januar 2008 ist das Rauchen in öffentlichen Einrichtungen verboten. Restaurants müssen einen separaten Raucherbereich angeben. Einzelpersonen können mit einer Geldstrafe von bis zu 400 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 4.000 € belegt werden.

Thüringen

In Thüringen begann das Rauchverbot am 1. Juli 2008. In Kneipen, Diskotheken, Ämtern, Krankenhäusern, Schulen und kulturellen Einrichtungen ist das Rauchen verboten. In Restaurants ist das Rauchen jedoch in einem separaten Raum gestattet. Einzelpersonen können mit einer Geldstrafe von bis zu 50 € und Unternehmen mit einer Geldstrafe von bis zu 500 € belegt werden.

Quelle: https://www.e-rauchen-wahrheiten.de/vaporizer-test/